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Versandhändler verweigern sich der Verbraucherschlichtung

Seit dem 1. Februar 2017 sind Händler verpflichtet, auf ihrer Homepage mitzuteilen, ob sie am außergerichtlichen Schlichtungsverfahren teilnehmen wollen. Nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest verweigern sich jedoch viele Versandhändler der Verbraucherschlichtung.

In Deutschland sind nach einer Schätzung der Bundesregierung laut Stiftung Warentest rund 230.000 Unternehmen von dieser Mitteilungspflicht betroffen. Nach dem VSBG müssen sich neben dem Online-Versandhandel auch alle stationären Geschäfte, die Allgemeine Geschäftsbedingungen verwenden, zur Verbraucherschlichtung erklären. Ausnahmen gelten nur für Klein-Unternehmen oder bei Unternehmen die nur B2B-Geschäfte machen.

Die Stiftung Warentest hat nach eigenen Angaben 19 Unternehmen untersucht. Unter diesen befanden sich auch namhafte Versand-Händler. Jedoch lehnen fast alle das außergerichtliche Verfahren zur Verbraucherschlichtung ab. Ihre Entscheidung begründen die Unternehmen mit einem bereits praktizierten sehr kulanten Umgang mit Kundenbeschwerden. Wirkliche Rechtsstreitigkeiten seien dabei die Ausnahme.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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Entweder wir finden einen Weg
oder wir machen uns einen.

(Hannibal)
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